Klaus Dyrda
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Schul- und Unterrichtsentwicklung 
im Zeichen von Corona

Schulentwicklung ist seit einigen Monaten anders zu buchstabieren:

C  Corona als spontaner und langfristiger Entwicklungsimpuls für Ihre Schule 

Lesen Sie mehr: Umbruchdenken

O  Organsationsentwicklung für Räume und Ganztag

Lesen Sie mehr: Ihr Raum- und Ganztagskonzept

R Personal-Ressourcen anders planen: Schichtunterricht, Personaleinsatz im offenen Digital-Unterricht, Rolle des Ganztagsangebots, Förderung von Schülern etc.

Lesen Sie mehr: Neue Personal- und Digi-Konzepte  für home-office und home-schooling

O  Online-Learning und digitale Unterrichtsentwicklung strukturell ermöglichen

Lesen Sie mehr: Raus aus der Corona-Falle

N  Neustrukturierung der didaktischen Jahrespläne und Prüfungsanforderungen

Lesen Sie mehr: Das hybride Modell der Unterrichtsentwicklung

A  Anforderungsniveaus für Schüler/-innen individueller beschreiben, durch Förderpläne sichern.

Lesen Sie mehr: Das hybride Modell der Unterrichtsentwicklung

Sofern Sie für sich oder Ihre Schule einzelne Aspekte besprechen wollen, senden Sie uns eine Email an unsere Experten unter corona@dyrda.de. Wir antworten und beraten gerne.

 

 

Digitalisierung können

Der bundesweite Digitalpakt von 2019 hat nicht so viel Druck zur Umstellung auf hybride Schulentwicklungsmodelle entfesselt wie die CORONA-Krise 2020. Schlagartig ist allen Lehrkräften, Dozenten, Eltern, Ganztagskräften, Jugendamts- und Verwaltungsmitarbeitern deutlich geworden, dass Corona den Verzicht auf Bildung für breite Schichten unserer Bevölkerung bedeuten könnte, wenn nicht klug gegengesteuert würde.

Der Wegfall sozialer Netze in der Corona-Krise – und vermutlich auch in den nächsten Monaten und Jahren – hat die Erfordernis offenbart, dass neue soziale Netze für Bildung, soziale Integration und soziale Einbindung erforderlich sind – von der KiTa bis zum Abitur, letztlich bis zu allen beruflichen und Hochschul-Abschlüssen.

Die Digitalisierung von Bildungsprozessen im normalen Bildungsalltag ist daher das Gebot der Stunde, allerdings ohne die alltäglichen sozialen Kommunikationsprozesse und Vernetzungen aufzugeben. Das bedeutet für unser Beratungs- und Schulungsangebot:

  • Statt Maximalforderungen an Schulen und Schulträger bzw. –aufsicht zu entwickeln, haben wir ein hybrides Modell der schulischen Entwicklung konzipiert, das von den verschiedenen Schulformen durchaus leistbar ist. "Schule Hybrid" bedeutet für den Schulsektor, dass die Umstellungen hin zur Digitalisierung von Lernprozessen in einem schrittweisen Prozess der nächsten 5 Jahre erfolgen kann. Jede Schule bestimmt das Schritttempo selbst.
  • Ein Lernmanagementsystem in der jeweiligen Schule soll gewährleisten, dass für die Lehrkräfte, die Eltern wie auch Schüler, möglicherweise Schulträger und –aufsicht verfügbare Daten zur Förderung der Potenziale der Schüler entwickelt werden. Eine non-personale und mediale Unterrichtsmethodik könnte darauf aufgebaut werden nach dem Vorbild skandinavischer Staaten.
  • Eine digitale Unterstützung sowohl von Schülerinnen und Schülern mit Förderbedarf als auch von leistungs-affinen Schülerinnen und Schülern wird nicht ohne Netzstrukturen von Lehrenden und Lernenden mittelfristig lösbar sein. Wir moderieren den Dialog zwischen Schulträger und Schulen aller Schulformen vor Ort..
  • Raumkonzepte für eine Digitalisierung im Vorzeichen von Corona.

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Heterogenität professionell

In den Ländern sind die Programme zur Inklusion im Bildungsbereich unterschiedlich eingeführt worden. Oftmals sind Sparprogramme zur Einsparung sonderpädagogischer Förderung auf allgemeine und berufliche Schulen abgewälzt worden. Wir bieten ein ganzheitliches Konzept von schulischen Fortbildungen, Beratung und inklusivem Projektmanagement. 

Die Raumprogramme für Schulen lassen gegenwärtig eine Zukunftsorientierung kaum zu.

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Führungskompetenz umbauen

Auf die Anforderungen der CORONA-Krise sind die schulischen Führungskräfte nicht vorbereitet worden. Das kann jedoch in spezifischen Unterstützungsprogrammen durchaus möglich sein:

  • Neue Medienkonzepte nach Corona
  • Individualisierung von Unterricht durch Online-Angebote und digitale Kommunikation
  • Online-Plattformen als Organisationselement für die Teamentwicklung in Kollegien
  • Aufbau von digitalen Organisationsformen für internetbasierte Lernformen in der  Schulorganisation

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