Kürzlich formulierte ein Schulleiter im Gespräch mit uns, er traue sich zwar eine Moderation von Schulentwicklungsprozessen und auch eine Schulprogramm-Diskussion durchaus zu. Als Schulleiter sei er jedoch immer „Partei“, sprich nicht neutral in den Augen des Kollegiums, der Eltern usw. und daher auch nicht mit der gebotenen Neutralität im Geschäft. Daher brauche er einen neutralen, aber zieltreuen Moderator in diesen Entwicklungsprozessen. Dies sei dann noch wichtiger, wenn es darum ginge, Entwicklungsprozesse von längerer Dauer zu moderieren, denn im Schulalltag müsste er sich zu oft in Streitfragen positionieren – insbesondere bei langfristigen Entwicklungsperspektiven. „Dann ist meine neutrale Rolle zumindest angekratzt.“

Im Kapitel „Schulentwicklung nach Maß und mit Erfolg“ haben wir ein Musterkonzept für die externe  Begleitung von langfristigen Prozessen über 4 Workshops und ca. 3 Jahre Entwicklungszeit dargestellt.

Grundsätzlich lassen sich folgende extern geführte Moderationsformen darstellen. Mischformen sind durchaus denkbar.

  • Tagesmoderation für Kollegien: eingegrenzte Themenstellungen mit externem Vortrag und extern moderierten Arbeitsgruppen vor- und nachmittags (Beispiel: Einführung digitalisierter Lernformen)
  • Tagung für für 1 – 2 Tage mit differenzierten Themen und Vorträgen, Plenar- und Arbeitsphasen, verschiedene Referenten, externe Moderation mit Referenten (Beispiel:Kompetenzorientierung, Selbstgesteuertes Lernen (SeL) und didaktische Jahresplanung)
  • Workshop-Reihe : Die Schule entwickelt ein Medienkonzept. Je nach Ausgangssituation ca. 3 bis 6 Workshops mit externer Leitung.
  • Schulentwicklungsmoderation: nach individueller Vereinbarung

 

Wir bieten Ihnen eine individuelle Beratung telefonisch oder vor Ort an.

 

Klaus Dyrda

Klaus Dyrda

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