Für die nächsten Jahre bis 2025 werden zentrale Themen der Bildungspolitik und der Schulentwicklung – und zwar unabhängig von den jeweiligen Bundesländern - in folgenden Bereichen liegen:

  • Aufbau von Unterrichtskonzepten in allen Schulformen zur Bewältigung der zunehmenden Heterogenität und der Inklusion nach den Prinzipien der Kompetenzorientierung und des Selbstgesteuerten Lernens. dyrda+partner haben hierfür das VIEL®-Konzept entwickelt, das schon in Hunderten Schulen umgesetzt wird. Diese Schulen bevorzugen Steuergruppen zur Entwicklung und aktive Teamprozesse.
  • Im Bereich beruflicher Schulen wird die Schulentwicklung massiv von Umstellungsprozessen geprägt sein, die in der Wirtschaft, in der Dienstleistung und europäisch wie global schnell voranschreiten:
    • Umstellung aller Lehrpläne auf Kompetenzorientierung und selbstgesteuertes Lernen
    • Anpassung an die digitalisierten Anforderungen des Arbeitsbereichs
    • Vermehrte Selbststeuerung der Schulen durch eigene Budgets und Steuerungsformen
Klaus Dyrda

Klaus Dyrda

dyrda+partner
  klaus.dyrda@dyrda.de
  +49 (0)177 727 020 4
Klaus Dyrda

Christa Dyrda

dyrda+partner
  christa.dyrda@dyrda.de
  +49 (0)2150 709 87-0

Veranstaltungen

Unsere Veranstaltungsschwerpunkte in 2019 liegen in NRW, Hessen, Niedersachsen und im Nordverbund (Bremen, Hamburg, Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern) thematisch bei folgenden Nachfrageschwerpunkten:

  • Digitalisierung
  • Vielfalt und Heterogenität, Inklusionskonzepte
  • Steuerung von Schulentwicklungsprozessen (Teamentwicklung, Leitbild, Schulprogramm…)
  • Teamentwicklung
  • selbstgesteuertes Lernen (Unterrichtsentwicklung nach dem Kompetenzmodell= SeLK)
  • Individuelle Förderung durch:
    • Pädagogische Diagnostik 
    • Aufgabenformate
    • Sprachsensible Unterrichtsentwicklung 
    • Classroom-Management
  • Qualitätsanalyse/Inspektion

Visionen

„Wer Visionen hat, muss zum Arzt.“ Dieser Spruch eines ehemaligen Bundeskanzlers war gegen ideologische Ansätze gesellschaftlicher Reformen gerichtet. Dieser Spruch hat wohl viele politisch Verantwortliche beeindruckt: Es gibt seitens der politischen Strömungen kaum eine Bildungsprogrammatik, die über den Tellerrand oder über die Legislaturperiode reichen könnte.

Eine realistische Vision, also einer auf Praxis und Weitsicht basierenden Vorstellung, wie für die junge Generation, für Eltern und Arbeitnehmer z.B. eine Bildungsperspektive bis 2030 aussehen könnte, ist dringend erforderlich. Für Eltern beispielsweise, die eine Bildungsperspektive für ihre Kinder im Jahr 2019 andenken, müsste diese bis 2040 reichen können.

Daher brauchen Schulen und Weiterbildungseinrichtungen weitreichende verlässliche Planungen z.B. in Fragen der

  • Schulprogramme und –profile
  • Inklusion
  • Digitalisierung
  • Qualitätsentwicklung für guten Unterricht
  • Ganztagskonzeptionen usw….

Wir entwickeln mit Schulen und Schulträgern mittel- und langfristige Konzepte: seit ca. 25 Jahren mit Erfolg. 

 

Partner

Für die Umsetzung von Schulentwicklungskonzepten arbeiten wir auf mehreren Ebenen mir den jeweiligen Akteuren zusammen:

  • unmittelbar mit den Schulen aller Schulformen selbst
  • vermehrt mit Netzwerken selbstständiger Schulen, die sich über eigenständige Budgets ihrer Schule oder Fördervereine/Sponsoren unabhängig weiterentwickeln wollen. Oftmals ist hier das Motiv das Fehlen qualitativ hochwertiger Fortbildungs- und Qualifikationsmöglichkeiten in der jeweiligen Region.
  • Kooperation mit lokalen oder regionalen Anbietern staatlicher Schulleitungs- und Lehrerfortbildung, sofern diese mit unseren praxis- und erfolgsorientierten Zukunftskonzepten übereinstimmen, und
  • Landesinstituten und -akademien, die in Schulungsprogrammen unser know-how einkaufen und den Schulen oder Projekten zur Umsetzung anbieten.