Für die nächsten Jahre bis 2025 werden zentrale Themen der Schulentwicklung in folgenden Bereichen liegen:

  • Nach den Prinzipien des Selbstgesteuerten Lernens und der Kompetenzorientierung im Unterricht wird es eine neue Generation von Lernkonzepten und Methoden geben, die die Fertigkeiten der Lehrkräfte in digitalem Basiswissen mit den pädagogisch fundierten Standards verknüpfen, zum Beispiel in Schulungen zu Aufgabenformaten, didaktischer Jahresplanung usw. dyrda+partner haben hierfür das VIEL®-Konzept-hybrid entwickelt, das schon in vielen Schulen umgesetzt wird. Dieses erfolgreiche Konzept haben wir seit 2018 an die digitalen Anforderungen angepasst. Unsere Schulungen bauen auf diesem Konzept auf.
  • Weiterhin brauchen Schulen für diesen Entwicklungsprozess Steuergruppen und aktive Teamprozesse. Ein digitales Konzept lässt sich nur systematisch umsetzen.
  • Aufbau von neuen Unterrichtskonzepten  zur Bewältigung der zunehmenden Heterogenität in der Schülerschaft. Neben dem Präsenz-Unterricht wird die digitalisierte individuelle Förderung hierbei eine große Rolle spielen. Konzepte sind gefragt.
  • Die Schulen werden neue Medienkonzepte, technologische Ausstattung im Unterricht und neue Formen der Lehrkräfte-Kooperation brauchen.
  • Bis 2025 setzen wir auf ein hybrides Konzept der Schulentwicklung®, das schrittweise  in den Kollegien entwickelt werden sollte. Wir beraten Sie in allen Fragen zur Schul- und Unterrichtsentwicklung.
Monika Baumgartner

Monika Baumgartner

Institut für Unterrichtsentwicklung
und Evaluation

  monika@baumgartner.training
  +49 (0)174 318 41 92

Das pädagogische Entwicklungskonzept

Wir gehen vom Entwicklungsschwerpunkt Unterrichtsentwicklung aus und definieren im hybriden Konzept ® die Anforderungen wie folgt:

  • Klärung der Anforderungen an pädagogisch-konzeptionelle Fragen der Heterogenität, die über Medien und Vernetzung bearbeitet werden können.
  • selbstgesteuertes Lernen in den Systemebenen der analogen und/oder digitalen Unterrichtsentwicklung
  • Individuelle Förderung mit:
    • Pädagogischer Diagnostik (auch anlog)
    • Aufgabenformate (analog und digital)
    • Sprach- und Leseförderung (analog und digital)
    • Steuerung von Homeschooling bzw. Distanzunterricht

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Hybride Lern- und Aufgabenformate

Sogenannte hybride Lern- und Aufgabenformate dienen als parallele bzw. hybride Ergänzung  zum Präsenzunterricht. In selbstgesteuerten E-Learning-Phasen steht das individuelle Lernen im Mittelpunkt.

Digitale Medien bieten die Integration von unterschiedlichen Zugangsweisen (Text, Video, Audio…) in den Lernprozess. Auch kollaborative Formate zum gemeinsamen Lernen, vor- bzw. nachbereiten, wiederholen und üben können digital und/oder analog erfolgen.

Schüler*innen wählen u.a. eigene Zugänge zu Themen und Lernwegen aus einem von den Lehrkräften bereitgestellten differenzierten Angebot

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Teamentwicklung der Lehrenden und Lernenden

Lernen erfolgt kumulativ, und so wird der Aufbau von Jahrgangs-, Bildungsgangs- und/oder Fachteams notwendig. Fach- und überfachliche Kompetenzen müssen in gleichem Maß gefördert werden, um die Schüler*innen optimal auf das Studium oder Berufsleben und das Leben allgemein vor­zubereiten. 

Darüber hinaus zählen Kooperation und Kollaboration zu den sog. 4 K's, (Kritikfähigkeit, Kreativität, Kommunikation und Kooperation & Kollaboration) die von der OECD in den Pisastudien und darüber hinaus zu den künftig bedeutsamsten Kompetenzen der kommenden Jahrzehnte zählen.

Daher bedarf es einer pädagogischen Teamstruktur in den Jahr- und Bildungsgängen.

Die gemeinsame didaktische Jahresplanung wird ein zentrales Entwicklungsthema der nächsten Jahre.

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