In etlichen Ländern haben die Programme zur Inklusion im Bildungsbereich jegliche Professionalität vermissen lassen. Oftmals sind Sparprogramme zur Einsparung sonderpädagogischer Förderung und Schulen auf allgemeine und berufliche Schulen abgewälzt worden.

In unserem Konzept  zur Inklusion an Bildungseinrichtungen gehen wir vom international anerkannten Begriff der Diversity aus, also von der Erkenntnis, dass die Vielfalt unterschiedlicher  Möglichkeiten, Kompetenzen und Potenziale unserer Gesellschaft nutzt – und nicht schadet, wie dies viele der Gegner inklusiver Bildungsstrukturen irrtümlich annehmen.

Das Zukunftsmodell von Diversity lässt sich nicht nur für Schüler, Lehrer und Beschäftigte im Bildungsbereich, sondern auch generell anhand der nachfolgenden Grafik darstellen.

Es ist leicht zu erkennen, dass die einzelne Schülerpersönlichkeit, die jeweiligen Mitarbeiter/-innen, die hierfür arbeitenden Organisationen oder Einrichtungen oder Unternehmen von sehr vielen heterogenen Faktoren abhängig sind und auch zukünftig bleiben werden. Zur wachsenden Heterogenität in Deutschland wird es keine Alternative geben. Der gegenwärtige Streit um Flüchtlingsquoten wird an der Zunahme unterschiedlicher Bevölkerungsschichten, Nationalitäten, Kulturen und Interessen wenig ändern.

Unser Handlungsmodell für Schulen und Bildungseinrichtungen, Kommunen, Institutionen, Firmen und Regionen geht von diesem Trend für die nächsten 20 Jahre aus. Daher macht es für Sie Sinn, sich in dieser Frage zu positionieren, um handlungsfähig zu sein und zu bleiben.

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Die Grafik zeigt, dass sich zum Beispiel für Schulen die Schülergruppen durch sehr unterschiedliche Faktoren bestimmen lassen:

  • Innere Dimension (Alter, Geschlecht, Religion, Behinderung, Nation …)
  • Äußere Dimension (Elternschaft, Familienstand, Gewohnheiten, Einkommen, Standort, usw…)
  • Organisatorische Dimensionen (je nach Organisation würde hier z.B. unterschieden, welchen Arbeitsstatus die Eltern der Schüler haben … usw.
  • Handlungsbedarfe im Bereich der Kommunikation, der Problemlösung und der Entscheidungsfindung, wo es hingehen soll werden so deutlich.

In unserer Akademie finden Sie folgende Fortbildungsangebote für einzelne Personen, Teams oder Kollegien, für Ämter und Bildungsbüros:

  • Selbsttest: Wie heterogen sind wir eigentlich?
  • Projektmanagement für Strukturen von mehr Heterogenität und Inklusion in Schulen, Ämtern oder Regionen
  • Pädagogische Angebote:
    • Pädagogische Diagnostik
    • Kompetenzorientierung als Grundlage von differenziertem Unterricht
    • Differenzierte Aufgabenformate als Antwort auf zunehmende Heterogenität in der Schülerschaft
    • Sprachsensibler Unterricht und Ausbildung im allgemeinbildenden und beruflichen Bereich für Lehrkräfte und Ausbilder
    • Teamstrukturen von multiprofessionellen Teams in Schule und Ausbildung
  • Organisationsberatung, Schulprofil und Raumplanung bei sich verändernden Schulstrukturen (z.B. Schulfusionen, profilbezogene Neuausrichtungen von Schulen, neue Formen der Schulentwicklungsplanung in der Region usw.)
  • In Unternehmen sind oftmals die Arbeits- und Teamstrukturen durch eine zunehmend heterogenere Mitarbeiterschaft blockiert. Hier helfen wir mit Coachings und Beratung.

Die Auswertung dieser Analyse zeigt Ihnen Ihre Handlungsbedarfe auf. Wenn Sie es wünschen, entwickeln wir mit Ihnen ein Konzept für eine Schule der Vielfalt. Sofern Sie inklusive Pädagogik anstreben, sind wir ebenfalls als Partner mit Erfahrung an Ihrer Seite.

Auch in Ihrer Verwaltung und Institution oder Ihrem Unternehmen sind diese Bedarfe der Anpassung und Weiterentwicklung recht eindeutig definierbar.

Für Beratungen und konzeptionelle Unterstützung wenden Sie sich bitte an Christa Dyrda. 

Wir bieten Ihnen einen kostenlosen Selbsttest an, der Ihnen anhand der in der Grafik genannten Kriterien erlaubt, selbst festzustellen, wie hoch der Grad an gesellschaftlicher Heterogenität in Ihrer Schule, Bildungseinrichtung, Organisation oder Firma tatsächlich ist.

Der Selbsttest erfolgt per Internet und basiert ausschließlich auf Ihren jeweiligen Angaben. Sie geben diese anonym und online in einen Fragebogen ein. Sie erhalten die Ergebnisse ebenfalls anonym ohne Kommentar.

Sollten Sie die Ergebnisse in kommentierter Form nutzen wollen oder eine Präsentation in Ihrem Kollegium, Ihrer Verwaltung oder in Ihrer Region wünschen, können Sie mit uns einen Termin zu Präsentation der Ergebnisse vereinbaren. 

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Klaus Dyrda

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